Heilige Könige 2018 in St. Martin

In der Predigt zum Gottesdienst am Dreikönigstag wurden all die königlichen Majestäten(Sternsänger), die königlichen Assistenzen (Ministranten), die königliche Hofkapelle (Juband) und das gemeine Volk gefragt, was denn im gehörten Evangelium mit dem Stern passiert war. Die Antworten aus dem gemeinem Volk führten zur Lösung: „Der Stern war in Jerusalem nicht mehr zu sehen, die Weisen mussten nachfragen und fanden ihn später wieder“ Die Weisen waren also Sternverfolger. Und wieso konnten die Weisen den Stern nicht mehr sehen? – weil die Lichtverschmutzung zu groß war, vor lauter Glitzer und Beleuchtung sehen auch wir die Sterne oft nicht mehr.
Eine nächste Frage von Herrn Pfarrer Kauder: „Wie wird das sein, wenn ihr heute Abend eure königlichen Gewänder auszieht, wird morgen von eurer Segensbotschaft noch etwas zu sehen sein?“
„Die Sternsinger hinterlassen Spuren“ – war die Antwort aus dem gemeinen Volk. Ja wir bleiben Gesegnete und können diesen Segen weiter tragen. Wir sollen zum Segen für andere werden.

Vor der Wandlung wurden alle Könige nach vorn gebeten, sie sollten ihre Kronen ablegen – vor Jesus. Auch wenn das biblisch so nicht festgehalten ist, werden es die Weisen aus dem Morgenland sicher getan haben, als sie das Kind angebetet haben.
Eh die königlichen Majestäten auszogen kam Beate Thielemann mit diesem ganz besonderen Stern, dem man auch folgen kann:
Einladend Kirche zu sein.

Marit Brosche und Uta Graba