Ortskirchenrat St. Josef Pieschen

Gemeinschaft bilden und Vielfalt leben

Ortskirchenrat Pieschen

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Ortkirchenrat St. Josef – Pieschen

Der Ortskirchenrat tritt die Nachfolge des Seelsorgerates an. Er behandelt Angelegenheiten der Gemeinde und hat stets die Einheit der Pfarrei im Blick.

Der Ortskirchenrat ist vor Ort gestaltend tätig, trägt Sorge für das Leben der Ortsgemeinde, organisiert Veranstaltungen, Aktivitäten, Maßnahmen und Projekte im gesellschaftlichen Leben.

Der Ortskirchenrat ist bei Entscheidungen zu hören, die Regelungen für Gottesdienste, Hochfeste, Feiern der Erstkommunion und Firmung betreffen, die zur Gestaltung des liturgischen Lebens, wie Adventszeit und österliche Bußzeit gehören, er sucht im Rahmen seiner Möglichkeiten nach Personen für die liturgischen Dienste u.v.m.

Wir wollen uns auf alte Stärken besinnen und die Gemeinde neu beleben, wir wollen die Vielfalt zurückholen, mit allen ins Gespräch kommen, dabei Initiativen wiederbeleben und auch die mitnehmen, die im Moment nicht vor Ort präsent sein können.

Wer uns dabei unterstützen möchte, wer Anregungen und Ideen hat oder auch Dienste in der Gemeinde übernehmen möchte, der kann sich gern mit uns in Verbindung setzen unter der Mailadresse:

okr.pieschen@st-martin-dresden.de

(Für den Ortskirchenrat St. Josef Pieschen: Burkhard Hartung, hochgeladen: Christoph Nitsche)

Jetzt hat es begonnen…

Dresden, den 28.03.2021

Wir wollen ja ein neues Gemeindezentrum St. Josef bauen.
Am letzten Samstag trafen sich 13 Menschen aus unserer Gemeinde und räumten den Boden über der Kirche, das Treppenhaus hinter der Kapelle und den Kolpingraum aus. Im ersten Bauabschnitt soll dort begonnen werden. Vorab hatten schon viele Gemeindemitglieder Dinge gefunden und wertvolles mitgenommen.
Nach einem kurzen Gebet, der Aufgabenverteilung und einem kleinen Imbiss ging es frisch ans Werk.

Die Tischtennisplatte in die Garage, die Podeste in den Keller bringen, den letzten Schrank verschenken und das ganze Holz vom Boden der Kirche entsorgen, das waren die Aufgaben. Um die sehr lange Leiter vom Kirchenboden entfernen zu könnten, musste sogar kurzzeitig der Kirchenvorplatz abgesperrt werden. Sie wurde durch ein Fenster im Kolpingraum abgeseilt.


Den Höhepunkt bildete aber die äußerst schwere Billardplatte, wo alle Beteiligten massiv ins Schwitzen gerieten. Was für eine interessante und schwerwiegende Konstruktion.
Nach zwei Stunden war alles beräumt und konnte besenrein übergeben werden. Niemand verletzte sich, wir lachten viel und am Ende blieb nur eine Ladung – Bonibus Sperrmüll übrig.

Es ist immer wieder schön, so miteinander gemeinsam am Haus Gottes zu bauen.
VG ansgar klinitzke