Liturgie am Freitag, – 8. Mai

ZUM BEGINN

Beginnen wir unser Gebet:
„Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
Amen.“

AKTION

 Bei jedem + wird ein kleines Kreuzzeichen auf die entsprechende Stelle gemacht
Verweilen wir einen Moment an dieser Stelle.
Verweilen wir, um darüber nachzudenken, wer oder was mir heute vor die Augen, in die Ohren, in die Hände kommen wird.
Verweilen wir und empfehlen wir die uns einfallenden Menschen, Dinge, Begegnungen uns Situationen Gott.

+ Herr, öffne meine Sinne

+ Herr, öffne meine Lippen,
damit mein Mund Dein Lob verkünde

+ Herr. öffne meine Augen,
damit ich Dein Wirken und die Not der Menschen sehe.

+ Herr, öffne meine Ohren,
damit ich Dein Wort und den Schrei der Armen höre.

+ Herr, öffne mir die Nase,
damit ich das Lebendige vom Toten unterscheide.

+ Herr, öffne meinen Verstand,
damit ich Dich und Dein Wort verstehe.

+ Herr, öffne mein Herz,
damit ich Dir Raum gebe und Dich suche und finde in allen Dingen.

+ Herr, öffne meine Hände,
damit ich von Dir empfange und den Menschen fröhlich geben kann.

Amen.

(YOUCAT Jugendgebetbuch, Pattloch Verlag GmbH 2011, S18)

ZUR VERTIEFUNG

GL Nr. 440 „Hilf, Herr meines Lebens“


ABSCHLUSS

Und so segne uns und all die Menschen, denen wir heute begegnen der allmächtige und gütige Gott
Der Vater und der Sohn und der Heilige Geist.
Amen.

Text: Ludger M. Kauder
Bild: Pfarrbriefservice