Mit Gottes Segen in den Sommer

Foto: Patricia März

Unter diesem Motto fand der letzte Familiengottesdienst in der Reihe „im Freien“ (dann aber wegen des schlechten Wetters drinnen) am 18.07. statt.

In diesen letzten Tagen vor den Sommerferien lohnte es sich, zu Beginn des Gottesdienstes Rückblick zu halten auf die vergangenen Monate, die nicht spurlos an uns vorüber gegangen sind. Was bereitete mir große Sorgen und Angst, welche Herausforderungen galt es zu meistern (blaue Fußspuren, die zum Kyrie gelegt wurden) und welche Momente und Erlebnisse waren schön, für was kann ich dankbar sein (gelbe Fußspuren, die zum Gloria gelegt wurden).

Nachdem das erste Halleluja erklang, gingen wir gedanklich nochmal zurück auf das Evangelium des vergangenen Sonntags (Mk 6,7-13), in dem zu hören war, dass Jesus seine Jünger immer zu zweit aussandte, um den Menschen mit Vollmacht die Frohe Botschaft zu verkünden und sie zu heilen. Jesus schickte sie nur mit einem Wanderstab und Sandalen an den Füßen los, Brot und eine Vorratstasche, Geld und ein zweites Hemd sollten sie nicht mitnehmen.

Sich frei machen von Ballast, den Blick offen halten für das, was auf einen zukommt, immer im Vertrauen auf Gottes gute Führung!

Stattdessen nehmen die Jünger, dürfen wir auf Reisen mitnehmen, was den Koffer gut gefüllt, aber nie zu schwer sein lässt.

Das Evangelium vom Sonntag (MK 6,30-34) erzählte dann weiter, wie die Jünger zurückkehrten und Jesus berichteten, was sie erlebt und gelehrt hatten. ER lud sie ein, sich an einem einsamen Ort auszuruhen. Doch viele hungerten nach der Frohen Botschaft, die Jesus ihnen lehrte.

Wie wichtig ist doch das Ausruhen, das „zur Ruhe kommen“. Ruhe finden von der Hektik des Alltags und den vielen Entscheidungen, die wir treffen müssen! Im Letzten: Ruhe finden bei Gott!

Das und vieles mehr wünscht für die kommenden Sommerwochen

Ihr Pastoralteam

Auch in St. Hubertus und St. Josef folgten wir unseren eigenen und den Fußspuren Jesu!