Redakteure des Jugend-kreuzwegs St. Hubertus

Wer kennt den Ökumenischen Kreuzweg der Jugend?

Ich nicht. So war die Überraschung groß, als eine Anfrage aus Düsseldorf im Pfarrbüro ankam, ob unser Ikonenkreuzweg für das Jahr 2020 dafür zur Verfügung stünde. Und kurz nach Ostersonntag standen dann 5 Redakteure in St. Hubertus und ließen sich den Weg unserer Kirche und unseres Kreuzweges erzählen. Sie erklärten uns (Pfr. Lommatzsch und mir) was sich hinter dem JKW verbirgt, und schnell fanden wir uns vereint, durch eine gute Idee, die vielfältig wirken kann und wird. Da sind wir uns alle sicher!

Unsere Ikonen sind stark und wirkmächtig. Nun bin ich gespannt, welche Wege die Bilder in der Redaktion gehen werden. Begleiten wir unseren Kreuzweg und das Team auf ihrem Weg zum Jugendkreuzweg mit unserem Gebet. Das kann niemals schaden.

Maria Schmidt

Hier noch ein kurzer interessanter Artikel von der Seite des BDKJ zur Historie.

Tausende Jugendliche beten traditionell am Freitag vor Palmsonntag den ökumenischen Kreuzweg der Jugend. Jedes Jahr erstellt ein Redaktionsteam dazu vielfältiges Material für sieben Kreuzwegstationen.

1958 begann der Jugendkreuzweg als „Gebetsbrücke“ zwischen jungen katholischen Christinnen und Christen in der Bundesrepublik und der ehemaligen DDR; seit 1972 wird er ökumenisch gebetet. Heute überbrücken die gemeinsamen Worte Konfessionen, Gesinnungen, Generationen. Mit jährlich knapp 60.000 Teilnehmenden gehört er heute zu den größten ökumenischen Jugendaktionen. Auch in den Niederlanden, Österreich und in deutschsprachigen Teilen von Luxemburg, Belgien und der Schweiz beten ihn junge Christinnen und Christen.

Träger des Ökumenischen Kreuzwegs der Jugend sind die Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz ( afj ), der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e. V. ( aej ).