Ein Pastoralkonzept ist eine Vereinbarung unserer Gemeinden darüber, wie sie ihr Leben als Gemeinschaft in der Pfarrei St. Martin gestalten wollen. Es benennt, was Kirche ist, wozu Kirche da ist, aus welchen Überzeugungen sie handelt und auf welche Weise sie zu einem Leben als Christen vor Ort beiträgt.
0. Sozialraum
0.1 Lage und Größe der Pfarrei
Die Pfarrei St. Martin wurde im November 2018 gegründet, indem sieben Gemeinden im Dresdner Norden zusammengelegt wurden: St. Franziskus Xaverius in der Neustadt, St. Josef in Pieschen, St. Hubertus auf dem Weißen Hirsch, Heilig-Kreuz in Klotzsche, St. Petrus Canisius in Pillnitz, Kreuzerhöhung in Radeburg und St. Trinitatis in Moritzburg1. Die Gesamtfläche der Pfarrei beträgt 280 km² 2. Die Nord-Süd-Ausdehnung (Radeburg – Pillnitz) beträgt ca. 30 km Luftlinie. Die West-Ost-Ausdehnung (Pieschen – Weißer Hirsch) beträgt ca. 7 km Luftlinie.
0.2 Kirchliche Orte
Außer den oben erwähnten Gemeinden befinden sich auch andere kirchliche Orte auf dem Gebiet unserer Pfarrei. Sie sind die Schnittstellen zu verschiedenen Lebensbereichen und „Anknüpfungspunkte“ für die gelebte Sendung der Christen in der Welt3. Unter anderem an folgende Orten werden auf dem Territorium der Pfarrei St. Martin christliche Dienste für die Menschen angeboten:
- St.-Marien-Krankenhaus (Trägerschaft der Caritas, Gemeinde Heilig Kreuz, Klotzsche)
- Exerzitienhaus „HohenEichen“ (Trägerschaft SJ, Gemeinde St. Petrus Canisius, Pillnitz)
- Kindergarten „Kinderhaus St. Benno“ (Trägerschaft der Caritas, Gemeinde St. Franziskus Xaverius, Neustadt)
- Kindergarten St. Klara (Trägerschaft der Caritas, Gemeinde Heilig Kreuz, Klotzsche)
- Mädchentreff Lucy (Gemeinde St. Josef, Pieschen)
- Initiative Christen für Europa (Gemeinde St. Petrus Canisius, Pillnitz)
- Malteser Hilfsdienste e.V. (Gemeinde St. Franziskus Xaverius, Neustadt)
- Altenheime und Seniorenwohnanlagen
- Gefängnisseelsorge
0.3 Initiativen im Sozialraum
Wir nehmen uns den Heiligen Martin, unseren Patron, als Beispiel, und „teilen unseren Mantel“, indem wir folgende Initiativen stärken und mitgestalten:
- Gefängnisseelsorge JVA Dresden (Gemeinde St. Franziskus Xaverius, Neustadt)
- Obdachlosennachtcafé (Gemeinde St. Franziskus Xaverius, Neustadt)
- Dresdner Tafel (Gemeinde St. Josef, Pieschen)
- „Kirche Kunterbunt“ (pfarreiweite Familienpastoral)
Diese Orte und Initiativen werden unterschiedlich stark als Pfarreiorte wahrgenommen. Einige sind im Pfarreirat vertreten und berichten dort regelmäßig von ihrer Situation und von ihrem Tun, weitere nutzen für ihre Veranstaltungen Gemeinderäume oder machen auf ihre Angebote auf der Homepage der Pfarrei aufmerksam, andere setzen sich weniger in Szene.
0.4 Personelle Situation: Pfarreimitglieder
Die Mitgliederzahl der Pfarrei beträgt 7.490 Personen4, diese Zahl variiert aber fast täglich durch Zu- und Wegzüge, Geburten und Sterbefälle sowie Aus- und Eintritte.
Die sieben zur Pfarrei gehörenden Gemeinden haben eine unterschiedliche Altersstruktur und gehören unterschiedlichen Sinus-Milieus5 an. Die Sinus-Milieus fassen Menschen zusammen, die sich in Lebensauffassung und Lebensweise ähneln. Während z. B. in der Gemeinde Franziskus Xaverius in der Neustadt viele ökologisch-bewusste Familien mit Kindern leben, besteht die Gemeinde Kreuzerhöhung in Radeburg aus überwiegend älteren, traditionellen Mitgliedern. In der Gemeinde St. Hubertus ist das konservativ-etablierte Milieu gut vertreten, während in der Gemeinde St. Josef die bürgerliche Mitte dominiert. Die Gemeinde St. Petrus Canisius mit hauptsächlich älteren Mitgliedern ist eher dem traditionellen Milieu und der bürgerlichen Mitte zuzuordnen. Die Gemeinde Heilig Kreuz wird zunehmend internationaler, weil Klotzsche aufgrund der sich dort rasant entwickelnden Halbleiterindustrie ein Zuzugsgebiet für Arbeitskräfte aus der ganzen Welt wird. Alle sieben Gemeinden verstehen sich inzwischen als Teile einer großen Pfarrei, bemühen sich aber ihre Identität und Spezifik zu bewahren.
0.5 Personelle Situation: Hauptamtliche
Die Zahl der hauptamtlich tätigen pastoralen Mitarbeitern variiert stark. Momentan (Herbst 2025) sind in der Pfarrei zwei Priester, eine Gemeindereferentin und eine Gemeindeassistentin tätig. Außerdem gehören zum Pfarreiteam Kirchenmusiker und Sekretärinnen. In den kommenden Jahren wird es in dem Team aufgrund der demographischen Situation Veränderungen / Kürzungen geben.
0.6 Ehrenamtliche
In den meisten Gemeinden unserer Pfarrei engagieren sich zahlreiche Ehrenamtliche auf unterschiedliche Art und Weise. Es gibt z. B. Ortkirchenräte – pastorale Gremien, die sich regelmäßig treffen, um das kirchliche Leben in den Gemeinden zu gestalten. Vertreter dieser Räte werden in den Pfarreirat entsendet, um die Themen aus den Gemeinden auf der Pfarreiebene bekannt zu machen und dann wiederum, um die Themen aus der Gesamtpfarrei in die Gemeinden zu tragen. Ein anderes wichtiges Gremium, ist der Kirchenvorstand. Dort werden „Entscheidungen zu wirtschaftlichen und rechtlichen Fragen der Pfarrei und des pfarrlichen Vermögens“ getroffen6.
Ausgebildete Ehrenamtliche wirken liturgisch mit, indem sie Wort-Gottes-Feiern leiten, Kommunion spenden sowie Lektoren- und Küsterdienste verrichten. Junge Mütter gestalten Kinderkirche, Familiengottesdienste und Treffen der „Kirche Kunterbunt“ mit und engagieren sich bei der Erstkommunion- und Firmvorbereitung. Ehrenamtliche kümmern sich um die Sternsingeraktion und gestalten die Kirchenmusik mit oder erledigen Aufgaben wie Kirchenputz oder Blumendienst. Darüber hinaus werden diakonische Dienste wie z. B. Obdachlosennachtcafé oder Besuche bei Älteren und Kranken von Ehrenamtlichen durchgeführt und koordiniert. Manche Ehrenamtliche engagieren sich ausschließlich in ihren eigenen Gemeinden, andere wirken auf dem Gebiet der ganzen Pfarrei.
1. Unser biblisch begründeter Auftrag:
„Seid ein Segen und bereitet den Weg des Herrn!“
Wir Christinnen und Christen sind Volk Gottes und wie Abraham und Sara berufen, Gottes Segen und Lebensfülle zu empfangen und weiterzugeben. Christus ist uns Weg, Wahrheit und Leben. Diese Botschaft zu leben und den Menschen erfahrbar zu machen, erkennen wir als unseren Auftrag in der Welt.
2. Unsere Grundüberzeugungen
2.1 Christus-Orientierung:
Jeder Mensch ist zur Heiligkeit berufen.
Darum wollen wir, ausgehend von unserer Taufe, unsere Berufungen entfalten und stärken, eine persönliche Beziehung zu Christus fördern und Menschen ermutigen, Christus in ihrem Leben immer neu zu entdecken und Ihm nachzufolgen.
2.2 Charismen-Orientierung:
Die vielen Charismen sind ein Reichtum für die Kirche.
Darum wollen wir diesen Reichtum der Charismen in unseren Gemeinden entdecken, unterstützen und zur Entfaltung bringen. Als Teil der von Gott geliebten Schöpfung sagen wir Ja zu unserer Größe, zu unseren Begabungen sowie auch zu unserer Unvollkommenheit und Zerbrechlichkeit.
2.3 Lebensraum-Orientierung:
Im Leben der Kirche wird Jesus Christus sichtbar.
Darum wollen wir die Vielfalt des Lebens in unseren Gemeinden fördern, der gemeinsamen Berufung in unterschiedlichen Diensten und Aufgaben Ausdruck geben und so den Menschen in unserem Umfeld dienen, ihre Freude und Hoffnung, Trauer und Angst teilen.
2.4 Ressourcen-Orientierung:
Die Kirche ist priesterliches Volk Gottes.
Darum wollen wir miteinander darauf hören, was der Heilige Geist uns sagt, uns von Ihm leiten lassen und all das tun, wozu Er jede/-n von uns beruft.
Wir erkennen Gottes Wirken in den vielen Zeichen des menschlichen Miteinanders, der Fürsorge und der Suche nach Spiritualität und Tiefe des Lebens. Wir wissen, dass Christus uns besonders in den Menschen am Rand, den Armen und Kranken, den Ausgegrenzten und Fremden entgegentritt und auf unsere ausgestreckte Hand wartet.
In unseren Diensten achten wir die je persönlichen und familiären Ressourcen. Diese bestimmen die Schwerpunkte unseres Handelns.
2.5 Partizipation:
Leitung in der Kirche hat viele Gesichter.
Darum wollen wir möglichst viele Frauen und Männer – je nach ihren Charismen – in unseren Gemeinden an der Leitung und den Diensten beteiligen, um unseren Auftrag als Kirche vor Ort gemeinsam zu erfüllen.
2.6 Orientierung am Wort Gottes:
Das Leben der Kirche erneuert sich.
Darum wollen wir das Wort Gottes miteinander teilen, uns von ihm inspirieren lassen und die Zeichen der Zeit im Lichte des Evangeliums deuten. Erfüllt von lebendigem Glauben soll sich unser Zusammenleben zu einer Gemeinschaft vieler kleiner Gemeinschaften, Gruppen und Kreise entwickeln, welche die unterschiedlichen Persönlichkeiten, Lebensentwürfe sowie Glaubens- und Frömmigkeits-Stile schätzt und in ein aktives Miteinander zu integrieren weiß.
Wir können die Kirche nicht machen, und wir müssen die Kirche nicht retten. Aber es sollte uns sehr unruhig machen, wenn wir uns als Kirche verschließen, wenn wir nur eine bestimmte Gestalt von Kirche und kirchlichem Leben konservieren wollen, statt dass uns „Freude und Hoffnung, Trauer und Angst der Menschen von heute, besonders der Armen und Bedrängten aller Art“ (GS 1), wirklich bewegen.
3. Unsere Ziele
Wir wollen lebendige und Geist-erfüllte Gemeinde(n) sein, vernetzt mit allen Menschen guten Willens, mitten im Leben, im Vertrauen auf Gott.
Wir wollen in die Gesellschaft wirken auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes und der christlichen Werte.
3.1 Verkündigung:
Wir wollen die Begeisterung für den Glauben stärken bzw. neu wecken. Unsere Aufgabe ist es, Menschen auf ihrem Lebens- und Glaubensweg zu begleiten und sie zu befähigen, christliche Werte weiterzugeben und über ihren persönlichen Glauben reden zu können.
Lebendige Verkündigung kann nur durch persönliches, authentisches Zeugnis gelingen. Folgende Beispiele für lebendige Verkündigung setzen wir in der Pfarrei St. Martin um bzw. möchten wir weiter etablieren: Sakramentenvorbereitung, regelmäßige Jugendarbeit, (ökumenischer) Bibelkreis, „Kirche Kunterbunt“, RKW, Glaubensabende, FrauenWegGemeinschaft, Exerzitien im Alltag, Ministrantenarbeit, Kinderkirche, Seniorenarbeit, Martinsumzug. Auch eine ansprechende und adressatenorientierte Kirchenmusik spielt bei der Verkündigung eine wichtige Rolle. Um verschiedene Adressatengruppen zu erreichen, sollen traditionelle und moderne Kommunikationswege genutzt werden.
In den nächsten vier Jahren:
- Werden wir bei der Sakramentenvorbereitung und bei der „Kirche Kunterbunt“ die schon vorhandenen Teams begleiten und weiter auf- und ausbauen.
- In der Jugendarbeit werden wir für die einzelnen Gemeinden Einzelpersonen bzw. Teams von Ehrenamtlichen aufbauen, schulen und begleiten.
- Für die einzelnen Teams versuchen wir Verantwortliche zu benennen.
- Für die Jugendlichen und jungen Erwachsenen werden wir einen Glaubenskurs einrichten, der sich mit den speziellen Fragen und Themen dieser Zielgruppe beschäftigen wird.
3.2 Liturgie:
Aus der Liturgie schöpfen wir Kraft für die Verkündigung. Daher ist die Authentizität der Liturgieleiter bei allen Liturgieformen von großer Bedeutung. Verschiedene Gottesdienst- und Gebetsformen sollten vorgestellt, erläutert und eingeübt werden. Dies ist insbesondere im Hinblick auf sich verändernde Zahlen bei den Hauptamtlichen wichtig. Folgende liturgischen Formate möchten wir in unserer Pfarrei stärken und weiterentwickeln: Eucharistiefeier, Wortgottesfeier, Andachten, Rosenkranzgruppen, Gebetsgruppen, Krankenkommunion, Wallfahrten, Familiengottesdienste, Friedensdekade, Weltgebetstag der Frauen, Ökumenische Bibelwoche, Kinderkirche. Außerdem ist es uns wichtig, ökumenische liturgische Formate weiter zu entwickeln und zu pflegen.
In den nächsten vier Jahren:
- Wir werden in Gemeindeabenden die unterschiedlichen Gottesdienstformen intensiv vorstellen und deren Spezifika erläutern sowie auf Bistumsangebote in diesem Bereich hinweisen.
- Die Gottesdienstbeauftragten werden vom Hauptamt begleitet und bestärkt, an den Weiterbildungen des Ordinariates teilzunehmen.
- Wir werden die kleinen Gruppen der Rosenkranzbeter u. ä. ermutigen diesen wichtigen Dienst weiter zu tun.
- Besonderes Augenmerk werden wir auf die pastorale Betreuung der Kranken und der Mitchristen in den Altenheimen legen.
Dazu werden wir uns bemühen, einzelne Kommunionhelferinnen und -helfer für diese Aufgabe zu gewinnen. - Wir werden die liturgischen Dienste unterstützen, z. B. durch pfarreiweite Treffen.
3.3 Diakonie:
Kirche wird heute zum großen Teil nur noch an den Rändern und damit als diakonische Kirche wahr- und ernstgenommen. In der Pfarrei St. Martin gibt es regelmäßige diakonische Angebote für verschiedene Adressatengruppen, z. B. Obdachlosennachtcafé, Dresdner Tafel in Pieschen, JVA Seelsorge (Freiraum-Treffen, Wertegruppe, ehrenamtliche Begleitung der Gefangenen, Gottesdienste in der JVA). Außerdem gibt es Initiativen wie Caritas Helferkreis oder Elista-Kreis, sowie Menschen, die sich international engagieren, z. B. für Ukrainehilfe. Senioren werden zu den Geburtstagen besucht oder angeschrieben, Krankenkommunion wird ermöglicht.
In den nächsten vier Jahren:
- Werden wir weiter – ggf. sogar verstärkt – in der Gefängnisseelsorge (in all ihren Facetten) aktiv bleiben und – soweit nötig – weitere Menschen für diesen Dienst sensibilisieren.
- Werden wir – u. a. durch die Ansiedlung von neuen Unternehmen – ausländische Christen in den Blick nehmen und deren Integration in die Gemeinden ermöglichen.
- Besonderes Augenmerk werden wir auf die pastorale Betreuung der Kranken und der Mitchristen in den Seniorenheimen legen. Dazu werden wir uns bemühen, einzelne Kommunionhelferinnen und -helfer für diese Aufgabe zu gewinnen.
3.4 Gemeinschaft:
Es ist uns wichtig, einen christlichen Umgang miteinander zu pflegen, wo Menschen miteinander Freud und Leid teilen können. Dabei handeln wir nach dem institutionellen Schutzkonzept unserer Pfarrei. Eine herzliche Willkommenskultur soll entwickelt und eingeübt werden. Offenheit sowohl innerhalb der Gemeinde(n) als auch darüber hinaus, z. B. in der Ökumene, soll gestärkt und ausgebaut werden. Es ist essenziel, dass die Menschen untereinander gut vernetzt sind. Das kann durch vielfältige regelmäßige Veranstaltungen ermöglicht werden, wie z. B.: Familiengottesdienste mit Kirchencafé, Gemeindestammtisch, Frühjahrs- und Herbstputz, Gemeindewallfahrten, RKW, Jugendfahrten, Gemeindefeste, Patronatsfeste.
In den nächsten vier Jahren:
- Werden wir – insbesondere im Blick auf die Ansiedlung neuer Unternehmen – eine gute Willkommenskultur in den Gemeinden entwickeln.
- Wollen wir die verschiedenen Gruppen und Kreise der einzelnen Gemeinden noch stärker miteinander vernetzen, um so Synergieeffekte zu nutzen.
- Wollen wir die Verbindung zu den anderen christlichen Gemeinden und Gemeinschaften und zu allen Suchenden und Fragenden suchen und stärken.
- Wir wollen zur Bewahrung der Schöpfung einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen sowie z. B. fairen und ethisch verantworteten Einkauf in den Fokus nehmen.
3.4 Fazit:
Das Engagement von Ehrenamtlichen wird immer bedeutsamer. Sie tragen in vielen Bereichen das Gemeindeleben, bringen ihre Begabungen ein und gestalten Kirche lebendig mit. Damit dieses Engagement langfristig gelingt, braucht es Räume, in denen Menschen ihren Charismen entsprechend wirken können – frei, unterstützt und mit Freude. Dabei ist es wichtig, dass niemand überfordert oder ausgebrannt wird. Denn Kirche ist Gemeinschaft – und sie lebt davon, dass jede und jeder auf eigene Weise dazugehört und mitwirkt.
Literaturverzeichnis:
- Pastoralkonzept der Röm.-kath. Pfarrei St. Martin Dresden „Gemeinsam Kirche sein – Erneuerung der Pastoral von der Taufe her“, Pfarreirat der Röm. Kath. Pfarrei St. Martin Dresden, 2020
- H. Wustmans, Jugendpastoral, (PK, LB 1.3), Theologie im Fernkurs, Domschule Würzburg 2021
- https://st-martin-dresden.de/kirchen/
- https://st-martin-dresden.de/kirchliche-orte/
- https://st-martin-dresden.de/gemeinde/kv/
- https://www.sinus-institut.de/sinus-milieus/sinus-milieus-deutschland
1 vgl. https://st-martin-dresden.de/kirchen/ (03.01.2023)
2 BO laut Schlüsselzuweisungsbetrag / Haushaltszuschuss
3 Pastoralkonzept der Röm.-kath. Pfarrei St. Martin Dresden „Gemeinsam Kirche sein – Erneuerung der Pastoral von der Taufe her, Pfarreirat der Röm. Kath. Pfarrei St. Martin Dresden, 2020, Seite 10
4 Auskunft im Sekretariat am 11.11.2025
5 https://www.sinus-institut.de/sinus-milieus/sinus-milieus-deutschland
6 https://st-martin-dresden.de/gemeinde/kv/ (02.04.2024)







