Gemeinde St. Hubertus Weißer Hirsch

Als eine Kapelle für die Außenstation der Pfarrei in Dresden-Neustadt wurde die Kirche  1936/37 gebaut. Als nach 1945 viele Flüchtlinge aus dem Osten hierher kamen wurde St. Hubertus 1954 Pfarrvikarie und 1957 Pfarrei.

Kurz nach dem Krieg gab es rund 1.300 Gemeindemitglieder , im Laufe der DDR-Zeit schrumpfte die Gemeindeauf ca. 400 Mitglieder. Nach der Wende 1989 wurde am Stadtrand viel gebaut. Die Gemeinde wuchs und wuchs. Bald waren es wieder rund 1.000 Gemeindemitglieder.

Durch die Integration der Pfarrvikarie Pillnitz (2001) ist sie inzwischen doppelt so groß. Die Gemeindemitglieder leben weit verteilt in den Stadtteilen Bühlau, Weißer Hirsch, Loschwitz, Rochwitz, Wachwitz, Hosterwitz, Pillnitz, Pappritz, Niederpoyritz, Oberpoyritz sowie in den eingemeindeten Ortschaften Weißig, Gönnsdorf, Cunnersdorf, Schönfeld, Schullwitz, Rossendorf, Rockau, Eichbusch, Zaschendorf, Reitzendorf, Malschendorf, Söbrigen, Ullersdorf (Landkreis Bautzen) sowie Graupa, Pratzschwitz und Birkwitz (Pirna).

Es gibt viele junge Familien und unzählige Kinder in der sehr lebendigen Gemeinde. Jede Woche treffen sich eine Reihe von Gruppen regelmäßig im Pfarrhaus, andere haben dagegen einen monatlichen Treff. Dazu zählen die beiden Caritas-Helferkreise, die Vorschulgruppe „Frohe Herrgottstunde“, die Ministranten, die Jugend, die beiden Chöre, eine Gymnastikgruppe der Frauen, der „Club 60“ auf dem Hirsch und in Pillnitz. Außerdem gibt es Hauskreise, die sich monatlich reihum in den Wohnungen treffen. Andere helfen bei der Vorbereitung der Kinder auf die Erstkommunion, beim Sternsingen, dem Krippenspiel und vielen anderen Aktivitäten.